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Raphaela und Sabrina in Thailand

Es geht looos... #reisefieber #fernweh #ein halbes Jahr
Es geht looos... #reisefieber #fernweh #ein halbes Jahr

BANGKOK - eine Stadt die niemals schläft

 

Am Montag Vormittag verabschiedeten wir uns von unseren Liebsten zuhause und fuhren anschließend mit unseren Vätern nach München zum Flughafen. 
Dort angekommen wurden wir vor die Wahl gestellt:
Entweder wir steigen wieder ins Auto ein und fahren nach Hause, oder wir gehen durch den Eingang und dann gibt´s kein zurück mehr.
Unsere Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: WIR GEHEN!!! 
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedeten wir uns von unseren Vätern (ok, zugegeben. Es waren dann doch 2 weinende Augen). 
Nach etlichen Flugstunden landeten wir in Bangkok. Schnell wurde uns bewusst, wie heiß es hier eigentlich ist. Zum Glück mussten wir nicht lange nach unserer Unterkunft suchen. Nachdem uns die "Rezeptionistin" jedoch nicht weiterhelfen konnte, mussten wir unseren Gastgeber kontaktieren. Rasch war er zur Stelle, zeigte uns seine von uns gemietete 1-Zimmer-Wohnung und erklärte uns alles. Eine Mikrowelle, eine Waschmaschine, ein kleines Bad mit Dusche, ein Bett und ein kleiner Balkon. 
Nicht zu vergessen das Zimmer ist im 34 Stockwerk von 37!!!
Der Ausblick ist fantastisch!!!
In den folgenden Tagen machten wir viele tolle Ausflüge:
The Grande Palace:
Alles blitzte, blinkte, funkelte bunt und war aus Gold.
Ein toller Eindruck. Im ersten Moment wusste man garnicht, wo man zuerst hinschauen sollte. Vor dem Eingang sammelten sich viele Touristen, jedoch war es im Inneren der Gemäuer sehr angenehm und nicht allzu überladen. 
Auch die Gebete im Tempel waren sehr schön mitzuerleben.
Der Reiz an Eindrücken ist jedoch so groß, dass dieser nicht in Worte gefasst werden kann, Man muss es selbst erlebt haben.
Chao Phraya:
Anschließend spazierten wir zum Chao Phraya wo wir gleich eine Bootstour angeboten bekamen. Nach langen Verhandlungen und einem guten Preis haben wir das Angebot dann angenommen. Die Fahrt durch die Kanäle war wunderschön. Jedoch wurde einem auch bewusst, wie eng Arm und Reich aneinanderwohnen. Unglaublich wie viele Menschen in Holzhütten dem Kanal entlang leben. Trotzdem waren es tolle Eindrücke und es war eine tolle Fahrt.
Chinatown:
Die Chinatown war auch ein total eindrucksvolles und tolles Erlebnis. Mit dem Bus angekommen, stiegen wir aus. Erste Eindrücke: Straßenküchen  - soweit das Auge reicht, kleine Geschäfte hinter den Straßenküchen, viele Tafeln mit Chinesischen Zeichen, viele Autos, Mopeds, Tuk Tuks, Leute. Nach einem Rundgang durch die Chinatown wollten wir es uns nicht entgehen lassen auf die Dunkelheit zu warten.
Um die Zeit etwas zu überbrücken, gönnten wir uns unseren ersten Cocktail inklusive Live-Musik. Reise-Herz, was willst du mehr?
Es hat sich gelohnt, bei Einbruch der Dunkelheit blinkten,  leuchteten und präsentierten sich alle Tafeln in ihren schönsten Farben. Einfach nur toll!!
Um zur MRT (Subway) zurückzugelangen, machten wir eine Tuk Tuk Fahrt. Gut festhalten war angesagt, denn Geschwindigkeitsbegrenzungen in Bangkok??? - Ich denke das ist hier ein Fremdwort. 
National Stadium:
Zu guter letzt fuhren wir noch mit der BTS (bei uns bekannt als U-Bahn), zum National Stadium. Dort angekommen liefen wir den Mauern entlang zum Eingangsbereich, welcher sehr schön ist. Zwei große grüne Buddhas und kleine thailändische Details schmücken den Eingangsbereich. Leider konnten wir nicht ins Stadium rein, da Aufbauarbeiten stattfanden. Ein kurzer Blick ins Innere gelang uns trotzdem noch. Auf dem Fußballplatz des Stadiums wurde fleißig trainiert. Und das bei diesen Temperaturen - für uns unvorstellbar.
Unser tägliches Highlight war der Verkehr:
Stau ob Tag, ob Nacht. Autos und Mopeds soweit das Auge reicht. 
Mopedansammlungen vor roten Ampeln - unvorstellbar.
Straßenregeln, Geschwindigkeitsbegrenzungen? - eher ein Fremdwort. 
Unsere Einschätzung: Der Stärkere gewinnt. Als Fußgänger ziemlich schwierig.
Außer man hat eine Kreuzung mit Ampeln, die überquert werden muss oder einen netten Fahrer, der stehenbleibt und dir drüber winkt. Aber Achtung!!! Bei 4-spurigen Fahrbahnen heißt es nicht dass alle stehen bleiben, wenn einer stehen bleibt. 
Busfahrt: holprig, klapprig, alte Busse, erlebnisreich.
Wer zu langsam in den Bus springt, der hat noch ein Bein draußen wenn der Bus losdüst. 
Fenster und Türen bleiben während der Fahrt natürlich offen. Wozu denn schließen? Die Fahrgäste halten sich hoffentlich alle gut fest.
Am letzten Tag ging es dann noch in den Pool, welcher sich in unserer Unterkunft befindet und so hatten wir auch noch ein paar Stunden um zu relaxen und uns die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.
Es waren sehr tolle, erlebnisreiche, eindrucksvolle und gigantische Tage hier in Bangkok.
Bis bald. 
Raphaela und Sabrina
Ausblick Unterkunft in Bangkok
Ausblick Unterkunft in Bangkok
PHUKET - Sonne, Strand und Landschaft

In Bangkok wurden die Zelte abgebrochen und auf zum Flughafen. Einmal einchecken, ab in den Flieger und ab nach Phuket. 
Schnell wurde uns klar, dass es in Phuket kaum öffentliche Verkehrsmittel gibt. Somit wurde ein Großteil unserer Reise in Taxís und Tuk Tuk´s fortgesetzt. 

Unser erstes Ziel:

Naithon Beach:
Nach einer 15 minütigen Fahrt durch die Wälder Thailands (im Ländle würde man es eher als Dschungel bezeichnen), blieb der Taxifahrer stehen und meinte das wir am Ziel sind. Gespannt schauten wir aus dem Fenster und waren uns nicht ganz sicher... 
1,2,3,4,....8 Häuser, kleine Geschäfte bzw 1 Restaurant waren dicht nebeneinander gebaut, gegenüber ein wunderschöner Strand. Aufgeregt stiegen wir aus dem Taxi und ein sehr netter junger Mann begrüßte uns. Schnell wurde uns bewusst, dass wir richtig sind. Im Restaurant angekommen begrüßte uns eine Dame und auf einem weißen Flipchart stand auch schon die Check- in Liste, unsere Namen. In einem kleinen Bungalow (ok, zugegeben für uns als Backpacker war es doch sehr groß), übernachteten wir. Zuvor jedoch genossen wir die letzten Sonnenstunden am Strand, ein tolles Abendessen und einen kühlen frischen Cocktail... Ich muss sagen, der Gin in Thailand am Meer ist fast besser als im Ländle ;)
Unsere erste Nacht in Phuket war sehr erlebnisreich: Klimaanlage ein - zu laut, Klimaanlage aus - zu warm, einmal nach rechts drehen - zu unbequem, einmal nach links - auch nicht besser; Ok Jetzt aber... gleich schlafe ich ein - Hundegebell... 2-3 Stunden gingen sich dann doch aus bevor wir das Frühstück genießen konnten.

Nach dem Frühstück bestellte uns die Rezeptionistin (bzw Mädchen für alles, es ist in diesem Job ja doch überall das Selbe ;) ) ein Taxi zum Kata Beach. 

Nach einer sehr kurvenreichen, grünen, hügeligen und spannenden Fahrt, erreichten wir dann unsere Unterkunft beim Kata Beach. Schon beim einchecken sahen wir, dass es sich hier wohl um einen Touristenort handelte. Schnell ins Zimmer und ab zum Strand. 
Leider wurden unsere Befürchtungen wahr, nichts gegen die Touris wir sind ja ehrlichgesagt selbst welche, aber die Sauberkeit am Strand ließ sehr zu wünschen übrig. Dann doch lieber ab in den Pool und relaxen. Die Ruhe in Phuket war nach der Großstadt Bangkok genau das Richtige für uns. Und ein Feuerwerk um 12 Uhr Nachts über dem Meer durften wir auch noch miterleben.

Nach dem Frühstück wurde zusammengepackt. Leider haben wir in Woche 2 schon unseren ersten Verlust erlebt. Aus bisher noch nicht geklärten Gründen fehlte eine Badehose auf dem Balkon des Hotels. Wir vermuten: Übeltäter - Wind; Vorgehen - vom Winde verweht.

Nichts desto trotz ab ins Tuk Tuk und auf zum Promthep Cape.
Mit Sack und Pack ging es zur Aussichtsplattform. Diese Idee hatten noch viele andere Touristen. Was Raphaela jedoch in Ihrer Kindheit gelernt hatte... die schönsten Orte findet man dort, wo nicht viele Touristen sind. Und so "wanderten" wir durch die Wälder einen kleinen schmalen Weg entlang des Promthep. Die Aussicht auf´s Meer war fantastisch und so entstanden auch super Fotos unserer Tour.

Fix und Foxy erreichten wir schließlich Phuket Town. Aber wir wären doch keine richtigen Backpacker, wenn nicht schon der nächste Reisestress vor der Türe stehen würde. Somit schnell duschen umziehen und ab in die bunte, farbenfrohe Altstadt von Phuket. Kleine schmale bunte Häuser nebeneinander. Tolle Grafiti an den Wänden und einen schönen Abendspaziergang. Ein erlebnisreicher Tag neigt sich dem Ende zu. 

Und weiter gehts. Nach dem Frühstück in Phuket Town spazierten wir zum Busbahnhof. Leider gab es jedoch für unser gewünschtes Ziel wieder keinen Bus und so liefen harte Verhandlungen zwischen den Tuk Tuk Fahrern, Taxi Fahrern und uns. Auf einen Preis geeinigt fuhren wir dann sehr rasant über eine hügelige Straße.
"Heb di fescht am Bänkle" war bei dieser Fahrt angesagt. Sabrina hatte kurz auf die 50er Beschränkung hingewiesen, was unseren Fahrer aber herzlich wenig interessierte. 
Ab auf den Hügel und rein ins Hotel. Die Aussicht war sensationell. Über dem Meer mit Aussicht auf den Pool. Hotel-Meer-Dschungel...rundherum nichts. So relaxten wir am Nachmittag ein paar Stunden. Fazit: der erste Sonnenbrand stattete uns einen Besuch ab. 
Backpacker´s in Love. Wir genießen die letzte Zeit in Phuket. 

Am letzten Tag in Phuket nach einem ausgiebigen Frühstück wurden wir vom Hotel-Bus zum Strand gefahren. Dort warteten auch schon 2 Kanu mit Bo und Dip (2 Hotel-Boys) auf uns. Sie setzten uns zwei Ladies in ein Kanu stoßten uns ins Wasser drehten sich um und riefen by by, See you tomorrow. Natürlich bekamen die Beiden dann doch noch ein schlechtes Gewissen und paddelten uns hinterher. Nach einem kurzen Stopp beim Fischer paddelten wir dann wieder Richtung Ufer zurück. Bo und Dip diese Schlawiner fanden es sehr amüsant uns mit ihren Paddel nass zu spritzen. Aber wie man so schön sagt: Übermut tut selten gut und so brach das Paddel von Bo auseinander. Es war ein sehr gelungener Start in den letzten Tag in Phuket. 

Wir dürfen auf eine spannende und tolle Woche zurückblicken und freuen uns auf die folgende Zeit.

Bis bald.
Raphaela und Sabrina 


Naithon Beach
Naithon Beach
Chiang Mai - eine Stadt inkl. Erholung (Teil 1)

Phuket-es war uns ein Freudenfest. Nach erlebnisreichen und wanderreichen Tagen flogen wir nach Chiang Mai. Chiang Mai ist unser letzter Halt in Thailand. Da wir sehr viel Zeit eingeplant hatten, konnten wir nun auch mal Abschalten und hatten auch mal gemütlichere Momente, was nach den letzten 2 "Reisestresswochen" auch mal ganz gut war. 

Angekommen in Chiang Mai wurden wir zu unserer Unterkunft gebracht. Hier hatten wir für die 2 Wochen eine kleine aber sehr feine 1-Zimmer Wohnung gemietet. Ein kleines Badezimmer mit Dusche, ein Wohn- und Esszimmer mit einer ausgestatteten kleinen Küche und ein Schlafzimmer. Es war richtig schön, die Kleidung aus dem Rucksack auszupacken. 

Chiang Mai hat auch wunderschöne kleine Orte und ist eine beeindruckende, im Verhältnis zu Bangkok, kleine aber feine Stadt.

Chiang Mai Zoo:
Als "Starter" für Chiang Mai entschlossen wir uns in den Zoo zu gehen. Eigentlich hatten wir 2 Programmpunkte für diesen Tag geplant. Aber der Zoo hat jegliche Art von Tieren gezeigt. Afrika, Australien, Arktis, Asien, Aquarium...ich kann euch nicht sagen welche Tierart uns noch gefehlt hätte...ach ja, und dann waren da noch die exotischen Tiere namens Reh und Bambi. Auch eine Tiershow hatten wir miterlebt, die sehr amüsant war und zu guter Letzt landete noch ein Papagai auf unserer Schulter. Der Zoo umfasste einen Durchmesser von 4 km. 

Wenn wir gerade in der Tierwelt gelandet sind. Unsere kleinen, stillen ungebetenen Gäste waren hier in Chiang Mai die Mücken. Raphaela konnte ihr Glück kaum fassen, denn Sie wurde fast nie gestochen im Gegensatz zu Sabrina. Ein Stich nach dem Anderen und ein roter Fleck nach dem Anderen. Da hatte selbst die verschonte Raphaela Mitleid.

Chiang Mai hat wunderschöne Tempel zu zeigen und so besuchten wir in den ersten Tagen gleich zwei davon. 

Wat Chedi Luang Worawihan:
Der Tempel befindet sich direkt in der Stadt. Da er einer der größeren Tempel ist, mussten wir hier Eintritt bezahlten. Da unsere Kleidung nicht ganz passend war, wurde Sie passend gemacht und wir wurden mit Tücher eingewickelt. Ein Tempel durfte nur von Männern betreten werden und um den großen Tempel zu betreten, mussten die Schuhe ausgezogen werden, dies ist hier so üblich. Unglaublich der Tempel von innen. Und der Altar erst. Sensationell - unten an findet ihr die Bilder dazu.

Wat Suandok:
Der Wat Suandok wird auch als weißer Tempel bezeichnet. Warum dies so ist wurde uns gleich klar. Um den großen prunkvollen goldigen Tempel waren viele kleine weiße Tempel zu sehen. Unter uns gesagt...der erste Eindruck war für uns, als würden wir auf einem Friedhof stehen... Aber es war trotzdem wunderschön anzusehen und jeder Tempel hatte seine Eigenheiten. 

Auch wenn wir einige Tempel gesehen haben und bestimmt noch sehen werden, ist die Energie an diesen Orten bei jedem Einzelnen zu spüren. Es ist einfach immer wieder ein tolles Erlebnis. 

Markt:
Es gibt hier in Thailand viele kleine Märkte. Der größte, den wir bisher miterlebt hatten, ist der Sunday Market in Chiang Mai. Er umfasst unzählige Stände und man muss sich einen ganzen Nachmittag Zeit nehmen um alles zu sehen. Aber an vielen Ständen gibt es dann doch die selben Dinge. Egal ob Speisen, Smoothies, Obst, Insekten, Kleidung oder handgemachte Produkte. Es ist jedes Mal schön durchzuschlendern und die Dinge zu bewundern. Als wir die Insekten im Bilderrahmen gesehen hatten fragte Sabrina: "Are they real?" Der Händler bejahte diese Frage. Wer um alles in der Welt hängt sich eine Riesenspinne zuhause auf? Ok. Jedem das Seine. Wir freuen uns trotzdem wieder auf kommendes Wochenende. 

Long Neck Village:
Um 07:50 wurden wir beim Condo (unsere Unterkunft) von unserem Guide Marc und seinem Fahrer abgeholt. Nachdem wir 3 weitere Touristen aufgesammelt hatten ging die einstündige Fahrt los. Schließlich erreichten wir die Long Neck Village inmitten des Dschungels. Der erste Eindruck war ein wunderschöner kleiner Wasserfall, natürlich wurden von uns Touris da die ersten Fotos geschossen. Nach ein paar Schritten zu Fuß erreichten wir dann das kleine Dorf. Hütten aus Bambus und Stroh an den Seiten und davor kleine Einkaufsstände mit unmengen von Schal, Figuren, Schmuck usw. Alles Handgemacht.
Die Frauen saßen mit ihren "goldigen" Hälsen davor webten, stickten oder stellten sich mit ihren schönen Hälsen zur Schau.
Marc erzählte uns ein paar Fakten, hier die wichtigsten für euch:
- wie viele meinen sind es keine Goldringe sondern ein langer schwerer Draht der um den Hals gewickelt wird.
- Mädchen mit 5 Jahren dürfen damit beginnen wenn Sie möchten, müssen aber nicht. 
- Die Frauen dürfen die Ringe bis zum 45. Lebensjahr erweitern, danach nicht mehr. 
- Es wird dabei nicht der Hals gestreckt, sondern die Schultern werden runter gedrückt. 
- Die Ringe werden nicht abgenommen. Tagesablauf, Essen, Duschen, Schlafen alles mit diesen Ringen um den Hals. 
Wir durften fertiggebogene Ringe in die Hand nehmen und staunten nicht schlecht wie schwer diese sind. 
Zuguterletzt durften wir auch welche anprobieren, zum Glück waren es nur Halbe Ringe, ansonsten hätte es uns wahrscheinlich umgehauen. 

Hidden Tempel:
Nach dem Besuch bei der Long Neck Village fuhren wir noch zu einem versteckten Tempel im Dschungel. Da Umbauarbeiten stattfanden war es leider nicht so ruhig. Jedoch genossen wir die schöne Aussicht mit Blick auf die Stadt. Ebenso hatten wir eine furchteinflößende Begegnung: eine Riesenspinne. Ojee ojee wie das wohl weiterhin mit dieser Tierwelt wird. Es war ein super toller Tag mit vielen unglaublichen Eindrücken. 

Doi Suthep Tempel:
"If you haven`t seen Doi Suthep, you haven`t been to Chiang Mai." Diesen Satz nahmen wir uns zu Herzen und somit fuhren wir auf den Berg von Chiang Mai. Ja, richtig gelesen. Auch wir Ländle-Mädls bezeichnen es als Berg. Mit dem Tuk Tuk angekommen wartete eine ewig lange Stiege (Naga Stair) auf uns mit 200 Stufen. Liebe HLW-Feldkirch Mädls, die Himmelsstiege ist ein super Training. Oben angekommen bestaunten wir das einmalige Ambiente. Der Tempel selbst, war den Anderen ziemlich ähnlich. Jedoch war das rundherum großartig. Es wurde rundum den Tempel gebetet, Kerzen angezündet und man konnte auch Geldmünzen auf einen Stein kleben und die Wünsche und Bitten anbringen, so auch wir. 
Nachdem wir alle Gebete gesendet hatten, genossen wir noch die Aussicht auf Chiang Mai. Es war atemberaubend und ein wunderschöner Blick, überzeugt euch selbst davon. (Fotos unten an).
Die Fahrt in die Stadt war sehr amüsant es wurden in ein "kleines" rotes Taxi 11 Personen gequetscht. Ja wir waren wirklich alle sehr eng aneinander. Beim einsteigen konnte sich ein Fahrtgast nicht zurücknehmen und er rief "oh my goodness". Allerdings war ihm der Weg in die Stadt doch zu lange und er fügt sich seinem Schicksal. 

Es war wieder eine sehr tolle und erlebnisreiche Woche in Chiang Mai. Dies war nur der erste Streich und der Zweite folgt sogleich - ok, in ca. einer Woche :)
Bis dahin wünschen wir euch tolle Tage und bis bald. 

Raphaela und Sabrina

Chiang Mai - Abenteuer, Leben, Leute, Landschaft (Teil 2)

Wochenende - Markttime:
Samstag und Sonntag finden wie bereits beim vorigen Blog angekündigt große Märkte statt. Am Sonntag noch größer als am Samstag. 
Generell gibt es auf den Märkten ja oft das Selbe. Hier am Wochenendmarkt hatten wir aber einige neue Begegnungen. Gegriller Skorpion, Frittierte Mehlwürmer, frittierte Heuschrecke,.. ja auf diesen Moment haben wir schon gewartet als wir hier in Thailand landeten. Bei der ersten Begegnung jedoch konnten wir uns noch nicht überwinden diese zu probieren. Wie denn, wenn dich die Tierlein teilweise mit glasig, traurigen Augen anstarren. 
Somit hatten wir uns entschlossen einen Chickenspieß mit Tomaten, Zwiebeln, Ananas zu essen. Als dann auf dem Grill noch eine rote Sauce dazukam hatten wir schon so unsere Befürchtugen. Sabrina probierte und teilte Raphaela mi, dass es aber nicht allzu scharf sei. Somit probierte auch Raphaela...tja Sie war ja nicht der scharfe Typ und somit brennte es ihr gehörig um und im Munde. Allerdings stellten wir dann fest, dass es nach dem 5. Bisse besser geht und aßen den eigentlich ganz guten Chickenspieß tapfer zu Ende. Unser zweiter kulinarische Versuch war eine Thailändische Wurst. Wir stellten schlussendlich fest, dass diese nicht scharf ist und aus Chickenfleisch gemacht. War etwas anderes aber auch gut. 
Zu guter Letzt auf dem nachhause Weg entdeckten wir einen Stand bei dem Henna-Tattoos gezeichnet wurden. Sabrina war gleich Feuer und Flamme bei der Idee dies auszuprobieren. Raphaela fragte zuerst nach dem Preis, haderte dann mit sich und ließ sich dann aber doch überreden. Auch große Mädchen machen manchmal unnötige Dinge. 
Es hält ja nur eine Woche, das Ergebnis ist nicht allzu schlecht und dass es auf die Dauer für Raphaela nichts ist, wusste Sie schon im Voraus. 

Doi Inthanon national Park:
Auch im wunderschönen Backpackerleben gibt es Tage an denen es heißt: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Tagwache: 06:00 Uhr, Frühstück und um 07:15 Uhr gings los. 
Unser Guide Non holte uns bei unserer Unterkunft ab. Einige saßen schon im Minivan und Sabrina und ich stoßten dann noch zu unserer Gruppe dazu. Wir waren 10 Mädchen aus verschiedenen Ländern (Spanien, Israel, Russland, Schweiz und wir vom schönen Ländle)
1. Stopp: Wachiaratarn Waterfall
Wir hatten an diesem Tag einige Wasserfälle gesehen. Der erste Stopp nach einer 1,5 stündigen Fahrt war der Wachiaratarn Wasserfall. Hier machten wir nebenan in einem kleinen Bistro noch eine Kaffeepause bevor die Reise weiterging.
2. Stopp: Doi Inthanon
Der Doi Inthanon ist mit 2.565 Metern der höchste Berg in Thailand. Was wir natürlich nicht vergessen hatten, wenn man auf die Berge geht kann es auch frisch werden. Als wir das Thermometer sahen, konnten wir es jedoch kaum glauben - unglaubliche 12 Grad.
Zum Glück hatten wir unsere Wanderhosen, Pulli`s, Regenjacken, Tücher und Stirnbänder dabei. Unglaublich wie die anderen Mädls bei diesen Temperaturen mit Rock und Top gezittert hatten. Es war auf dem Berg leider sehr nebelig und tropisch-nass und so konnten wir die wunderschöne Aussicht nur erahnen. Non erklärte uns sehr viel über die Umwelt auf dem Berg, über die Vögel, den Wanderweg, die Bäume. Im Winter hat es auf dem Berg bis zu 0 Grad, allerdings hatten die Thailänder noch nie eine Schneeflocke zu Gesicht bekommen. Wenn Sie wüssten, was sie für tolle Schneeballschlachten verpassen - unvorstellbar. Erstaunlich ist die Tatsache, dass das gesamte Wasser für die Städte in Thailand ausschließlich von den Bäumen kommen, diese waren auch richtig nass. Wenn man in Thailand die Bäume fällen würde, so gäbe es keinen Tropfen Wasser mehr. Wir müssen also sehr gut auf unsere Umwelt schauen, denn ohne diese gibt`s uns schließlich auch nicht mehr. 
3. Stopp: King`s und Queen`s Tempel
Wie schon erwähnt war es sehr nebelig und somit konnten wir die Tempel beim Anfahren kaum erkennen. Viel gab es auch nicht dazu zu sagen. Der King`s Tempel ist 60 Meter hoch, denn als dieser erbaut wurde war der King 60 Jahre alt. Der Queen`s Tempel ist 55 Meter hoch, ebenso wegen dem Alter. Der Queen`s Tempel war aber trotzdem viel teurer als der King`s Tempel. Dies ist auch ein Phänomen der Frau, welches sich bis heute hingezogen hat. Viele Fotos gibt es hierzu nicht, ihr könnt den Tempel unten an aber gerne erahnen ;)
4. Stopp: Markt
Dieser Markt war aber kein typischer Markt wie bisher beschrieben. Es handelte sich um einen Früchte und Nuss Markt. Getrocknete Früchte soweit das Auge reicht, frische Avocado und eine Vielzahl verschiedener Nüsse. Wir durften uns durchprobieren und schwebten auf Wolke 7. Sogleich griffen wir zu. Mmmh das werden wieder super Snacks für unterwegs.
5. Stopp: It`s Lunchtime
Einen Bärenhunger hatten wir nach diesem Erlebnisreichen Vormittag und so fuhren wir mit unserer Gruppe und Non zum Lunch. Dort erwartete uns ein thailändisches Tischbuffet. Reis, fried Chicken mit einer leckeren Sauce, Gemüse, Ei und eine traditionelle Chickensuppe mit vielen Kräutern. Zu guter letzt wurden wir noch mit Früchten verwöhnt. Es war ein Gaumenschmaus und ein Genuss. Somit waren wir für den Nachmittag gestärkt und es ging los. 
6. Stopp: Wanderung
Non erklärte uns, dass wir nun durch den Dschungel wandern werden. Sollten wir einer Cobra begegnen, so müssen wir keine Angst haben wenn Sie uns beisst. Wir sollten innerhalb einer Stunde ins Spital gebracht werden, das nächste Spital war jedoch nur eine halbe Stunde weit weg. Glück gehabt. Des weiteren erzählte er uns, dass einmal eine Gruppe verloren gegangen war und nie mehr gefunden wurde, vielleicht sind wir ja die nächsten. NEIN, macht euch keine Sorgen. Natürlich begegneten wir weder einer Cobra in den Wäldern Thailands noch sind wir verloren gegangen ;).
Voller Freude begannen wir mit der Wanderung. Zwischendurch blieben wir immer wieder stehen und Non erklärte uns verschiedene Bäume wie der Wasserbaum oder der Feuerbaum. Auch außergewöhnliche Raupen die zu rießigen Schmetterlingen werden, kleine bunte Vögel und Riesenspinnen konnten wir begutachten. Berg auf, Berg ab liefen wir bis wir an wunderschöne Orte mit Wasserfällen gekommen waren. Über Stock und über Stein. Über Wurzeln und über Bambusbrücken. Gatsch, Matsch, Wasser, Holztreppen und -geländer. Es waren wunderschöne Wege und so richtig Naturbelassen. Einfach ein Traum. 
Wir machten eine kleine Pause bei einem Wasserfall, an dem man auch baden konnte und zogen dann wieder weiter. Wie bereits erwähnt hatten wir in unserer Gruppe viele Nationalitäten. Die Berg Kinder jedoch kristallisierten sich schnell heraus. Die zwei Schweizer Mädls und wir "sprangen" den restlichen Mädls davon. Naja mit Sandalen so eine Wanderung anzutreten war nicht die beste Entscheidung. Die Gruppe wurde rasch abgehängt. Plötzlich fragte Non uns: "ou, where is our Group?" Raphaela antwortete: "Lost into the Dschungle." Aber keine Sorge, wir haben natürlich auf sie gewartet. 
Reisplantage:
Auf dem Weg kamen wir auf einer riesigen Reisplantage vorbei. Die Landschaft hier war einfach ein Traum. Non erklärte uns kurz, wie der Reis angebaut wird. Es werden die Reiskörner ins Wasser gelegt, wo sie dann einige Wochen aufquellen können und zu kleinen Jungpflanzen keimen. Nun muss jede einzelne Pflanze behutsam ins Reisfeld gebracht werden, welches mit ca. 10 cm Wasser bedeckt ist. Da wir Vorarlberger ebenfalls sehr gerne Reis essen, dachten wir uns, wir legen selbst mal Hand an und helfen beim einpflanzen. Non erklärte uns, dass wir die Pflanze in die Hand nehmen sollen und zuerst mit dem Daumen ein Loch in die Erde stoßen sollen, ansonsten machen wir die Pflanze kaputt. Gesagt getan und wir freuen uns schon auf den Reis vielleicht erwischen wir ja ein Reiskorn, welches wir selbst gesetzt haben ;).
Kaffeeplantage:
Und weiter ging die Wanderung durch den Dschungel. Zwischen den Bäumen Wegen und Insekten fanden wir dann kleine Sträucher mit grünen Beeren dran. Dies waren die Arabica-Kaffeebäume. In Thailand gibt es zwei Sorten von Kaffee: Arabica und Robusta. Arabica Bäume sind klein wie Sträucher und haben kleinere Blätter im Gegensatz zum großen Robusta-Kaffeebaum. Die Beeren wachsen nebeneinander es gibt kleine und große Beeren auf den Bäumen. Die größeren Beeren werden zuerst gepflückt, damit die kleinen Beeren heranwachsen können und später auch gepflückt werden. Die Beeren sind die Kaffeebohnen. Während Non uns dies erklärte roch es schon nach frisch geröstetem Kaffee. Herrlich nach so einer Wanderung. Somit hieß es bei der letzten Etappe: "Immer der Nase nach". Als Abschluss besuchten wir dann noch das kleine Dorf bei dem Kaffee geröstet wurde und wurden mit frisch gemahlenem Kaffee verwöhnt. Übrigens das Wasser wird in Kesseln über offenem Feuer erwärmt, die Kaffeebohnen werden mit einer von Hand betriebenen Maschine gemahlen und dann durch ein ganz dünnes Sieb gefiltert. 

Mit den zwei Schweizerinnen Charlotte und Martina hatten wir einen sehr amüsanten Tag. Die zwei Züricher Mädls waren uns auf anhieb sehr sympatisch, total nett und super lustig. Sie machen gerade eine 5-wöchige Tour durch Thailand und wir hatten beim Kaffeetrinken noch interessante Gespräche über unsere Reise. 

Nach einem langen, erlebnisreichen, spannenden, wunderschönen und lehrreichen Tag fuhren wir dann wieder nach Chiang Mai zurück. 

Woody`s Elephant Home:
Am Mittag wurden wir von Guide Big abgeholt. Im Minivan saßen schon 7 weitere Mädchen und Burschen in unserem Alter. Nach einer rassanten, buckligen und 1,5 stündigen Fahrt, bei der wir uns fast den Kopf an der Decke angeschlagen hätten, halteten wir. Happy Elephant Farm hieß es. Alle stiegen aus, auch wir waren kurz davor. Doch Big drehte sich um und meinte, Woody`s Elephant home ist der nächste Stopp.
5 Minuten später sahen wir einen Unterschlupf mit 2 Elefanten darüber eine Bambushütte. Wir und ein junges Paar aus China freuten uns schon sehr. Rein in die Elefanten Klamotten, ja, auch ein Elefant hätte in diese Hose reingepasst, und ab zu den Elefanten. Damit wir Freunde wurden, durften wir die Elefanten zuerst mit Zuckerrohr, welches zurecht gehackt wurde, füttern. Um auf Tuchfühlung zu gehen, wurden dann schon die ersten Fotos gemacht, bei denen wir uns um den Rüssel warfen. Big erklärte uns dann noch die wichtigsten Dinge, welche wir beim Elefantenreiten beachten müssen. Wie wird gelenkt? Wie steige ich auf den Elefanten? Wie komme ich vom Elefant wieder runter? Und dann gings los. Rauf auf den Elefant und gut festhalten. Was keiner geahnt hatte, die Frau des jungen Paares hatte Angst vor dem Elefanten... Leute war das eine Geburt, bis sie oben war. Phu geschafft und LOS. Als wir den Berg runter liefen, rief Big der hintere solle sich zurücklehnen. Ohne Sattel eine sehr rutschige Partie, was Raphaela`s Steißbein etwas in Mitleidenschaft gezogen hatte. Unten angekommen am Fluss freuten sich die Elefanten schon auf ein Bad. Sie wurden nassgespritzt, geschrubbt und verwöhnt. Bei uns würde man sagen: Wellness live. Tja das mit dem Nassspritzen war dann so eine Sache, denn wie man es so kennt, spritzen die Elefanten ja auch ganz schön gerne Wasser aus ihrem Rüssel. Allerdings wissen wir im nachhinein nicht ob der Elefant oder unser Guide mit den Elefantenführern den größeren Spaß hatte. Besonders auf Raphaela hatten sie es abgesehen und so tropfte alles von Kopf bis Fuß. Schlussendlich blieb aber auch Sabrina nicht verschont. Dann wieder rauf auf den Elefanten und zurück in ihr Zuhause.

Oben angekommen wartete schon ein Tisch mit Essen auf uns. Wir durften dies dann selbst zusammenstellen und kochen. Reisnudeln, Sprossen, Kohl, Chicken, Pork, Beef und allerlei Gewürze erwarteten uns. Zuerst wurden die Nudeln, Sprossen und der Kohl in ein Sieb gesteckt und im heißen Wasser gegart. Ab in eine Schüssel und dann das Fleisch dazugeben. Gewürze und Kräuter, wie Jungzwiebel, Knoblauch, Chili, dazu und mit Chickensuppe (welche sehr nach Koriander und Zitronengras schmeckte) aufgießen. Mmmh genau das Richtige nach dem Elefantenabenteuer. Abgerundet wurde das Dinner dann noch mit einer frischen Ananas und einer Tasse Kaffee, bevor wir die Heimreise angetreten hatten. Sabrina wurde wieder von den Mücken erwischt und so fielen wir, nach diesem lustigen Tag, müde ins Bett. 

Die letzten zwei Tage nutzten wir dann um zu relaxen und noch ein wenig durch die schöne Altstadt zu schlendern. Am Donnerstag hieß es Rucksack herrichten und packen. 

Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Wir dürfen nach fast 4 Wochen das erste Land abhacken und uns auf die neuen Abenteuer in Laos freuen. 
Somit starten wir auch eine neue Seite auf unserem Blog unter dem Punkt Menü und Laos findet ihr Diesen, sollte er nicht schon auf der Startseite erscheinen. 

Thailand, es war uns ein Freudenfest mit vielen tollen, eindrucksvollen, spannenden, lehrreichen und lustigen Erlebnissen. Wir werden uns bestimmt wieder sehen. 

Bis bald. 
Raphaela und Sabrina
Kommentare: 21
  • #21

    Brigitte Konzett (Dienstag, 31 Juli 2018 21:37)

    Wenn ich eueren Bericht lese habe ich das Gefühl ich bin dabei,toll. Genießt eure Reise weiterhin.

  • #20

    die Dorabirer (Freitag, 27 Juli 2018 15:29)

    Hallo ihr zwei, super Bilder, man möchte grad dabei sein!
    Genießt es und passt auf euch auf!

    Alles Liebe, Christine, Wolfgang und Amelie

  • #19

    Beate (Mittwoch, 18 Juli 2018 20:12)

    Hallo Mädels, soooo schöne Bilder, soooo viele tolle Eindrücke und alles sehr gut organisiert! Ich wünsche euch noch viele, viele schöne Erlebnisse und freue mich schon auf die nächsten bunten Reiseberichte, lg aus dem Burgenland

  • #18

    Cindy (Dienstag, 17 Juli 2018 22:12)

    Sehr schöne Fotos! Viel spass und guten Flug! Passt auf euch auf! LG aus bings

  • #17

    Lukas (Freitag, 13 Juli 2018 06:50)

    Coole Bilder und Erlebnisse. Machan wieter so und guten Flug :)

  • #16

    Matthias Pree (Donnerstag, 12 Juli 2018 22:47)

    Boah voll schö, do tät i du gad gern begleita...

  • #15

    Steffi und dani (Donnerstag, 12 Juli 2018 10:31)

    Voll coool schöne ziet noch�

  • #14

    Gerlinde Neuhauser (Samstag, 07 Juli 2018 18:10)

    Ihr seit aber mutig.Wünsche euch ganz viel Spaß und schöne Eindrücke und natürlich Gottes Segen.Kommt gesund und wohlbehalten wieder nach Hause.

  • #13

    Hermann (Papi) (Freitag, 06 Juli 2018 09:52)

    Danke für die tollen Berichte und Bilder! So kann man wenigstens im Herzen mit euch mitreisen.
    ALLes LIEBE

  • #12

    Lina Madita (Sonntag, 01 Juli 2018 19:48)

    Liebe Raphaela! Wir wünschen dir noch viele schöne Tage! Ich vermisse dich sehr! Alles liebe �

  • #11

    Bleichi (Sonntag, 01 Juli 2018 15:17)

    Hey echt coole Bilder und bis jetzt scho so viel erlebt - beneidenswert! I freu mi scho uf an nöchschta Reisebericht. PS z’Bludesch versummend iar im Moment nüüd - sind alle tschik vo dr Hitz.

  • #10

    Onkel Markus und cindy (Donnerstag, 28 Juni 2018 21:06)

    Echt schöne Fotos und schön euch so zu folgen! Passt auf euch auf :-*

  • #9

    Christine (Donnerstag, 28 Juni 2018 13:11)

    Raphaela � du warst in München - und hast es mich nicht wissen lassen
    Vielleicht beim Rückflug �
    Super spannend - habt weiterhin viel Spaß. Und passt bitte gut auf euch auf !!!

  • #8

    Sigrid, Günter & Anna (Dienstag, 26 Juni 2018 17:01)

    Tolle Fotos. Genießt es und passt auf euch auf. Lg

  • #7

    Oma Annelies und Opa Fritz (Dienstag, 26 Juni 2018 16:50)

    Schöne Fotos und wir sind froh das es euch beiden gut geht. Schöne Grüsse Oma und Opa

  • #6

    Lukas (Dienstag, 26 Juni 2018 07:06)

    Sau cool :).
    Gnüssan eure Reise.

  • #5

    Bernhard (Sonntag, 24 Juni 2018 15:45)

    Tolle Bilder passt auf euch auf

  • #4

    Irene (Mittwoch, 20 Juni 2018 13:55)

    In vollen Zügen genießen ...�

  • #3

    Opi (Montag, 18 Juni 2018 16:27)

    Lb.Grüsse von uns beiden.

  • #2

    Hermann (Montag, 18 Juni 2018 12:44)

    Kaffee trinke am Flughafen

  • #1

    Daniel Burtscher (Sonntag, 17 Juni 2018 23:35)

    Mädls, machans guat!
    Ufpassa!
    Lg