Raphaela und Sabrina in Vietnam

VIETNAM - Großstadt und Landschaft in Einem

Hanoi:
Von Vientiane flogen wir nach Hanoi. Dort angekommen fuhren wir dann noch eine Stunde mit dem Taxi in unsere Unterkunft. Der Taxifahrer blieb vor einer kleinen engen Gasse stehen und sagte uns, dass wir hier hineinlaufen müssen. Aufgrund der Tatsache, dass es schon dunkel war, bekamen wir schon ein etwas komisches Gefühl. Schnell aber sahen wir viele Touristen in unserem Alter (andere Backpacker`s) in dieser Straße und sahen, dass es sich um eine "Backpacker-Hostel-Gasse" handeln muss.

Eingecheckt und unseren Hunger gestillt fielen wir dann nudelfertig ins Bett und schliefen rasch ein. Etwas laut war es jedoch schon, denn wir teilten die Klimaanlage mit dem Nebenzimmer und dadurch war ein Loch in der Wand. Aber was solls - that`s Life.

Erster Tag in Hanoi... am Morgen ausgeschlafen und gefrühstückt, spazierten wir in Richtung des berühmten Huan-Kiem-See um dort rundherum zu laufen. Auf dem Weg dort hin kamen wir an der St. Joseph Cathedrale vorbei und bestaunten diese. 
Am See angekommen entdeckten wir den Ticketverkauf für das Wasserpuppentheater und da dieses am späten Nachmittag sowieso auf unserer TO DO Liste stand, haben wir die Karten direkt geholt.

Der Spaziergang um den See war ein Traum. Im See befindet sich auf der einen Seite der 3-stöckige Schildkrötenturm der aufgrund einer alten Sage gebaut wurde und auf der anderen Seite die berühmte "The Huc-Brücke" und der berühmte "Jadebergtempel".
Aufgrund des Wochenendes waren rundherum viele Aktivitäten, Live-Musik und mitten auf der Straße wurde ein Tanz einer Tanzgruppe gefilmt und somit vergingen mehrere Stunden am See. 

Auch hatten wir ein sensationelles Cafe gefunden, welches mit alten Büchern, Zeitungen und im "alten Stil" dekoriert wurde. Richtig lässig. 

Am Abend besuchten wir dann wie bereits erwähnt das Wasserpuppentheater. 
Es wurden kurze Szenen wie die Sage der goldenen Schildkröte, das Fischen, das Pflügen und Ernten mit den Rindern und einiges mehr mit den Wasserpuppen vorgeführt. Vorallem der Drachentanz bei dem die Drachen Feuer und Wasser gespuckt hatten war sensationell. Man kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Nach dem Wasserpuppentheater legten wir uns dann zufrieden, so viel erlebt zu haben, ins Bett. 

Natürlich spazierten wir auch zum Opernhaus von Hanoi. Allerdings war de Straße so stark befahren, dass wir nicht wirklich drüber huschen konnten und ins Innere wären wir auch nicht gekommen.
So bewunderten wir das Gebäude von außen.

Wie man in den Filmen und in den Nachrichten sehen kann, befindet sich in Hanoi eine Railway Street. Hier sind direkt neben dem Bahngleis Häuser aneinander gebaut. Da es uns sehr interessierte, spazierten wir dem Bahngleis entlang und - ja, es ist wirklich extrem eng da. Unvorstellbar, dass hier ein Zug hindurch fährt. Die Züge durch die Railway Street fahren nur 4x täglich. Gesehen haben wir den Zug nicht, da dieser erst Abends gekommen wäre. Überzeugt euch selbst unten an bei den Fotos. 

SAPA:
Am nächsten Tag genossen wir dann nochmals die vielen Eindrücke der Großstadt in Hanoi und spazierten dann am späteren Nachmittag in Richtung Bahnhof. Mit dem Nachtzug fuhren wir dann nach Lao Cai. Die Betten in den Schlafabteilen sind richtig bequem, allerdings für Raphaela etwas zu kurz. Nichts desto trotz kamen wir dann doch zu der Ein oder Anderen Stunde Schlaf. Um 05:20 Uhr riss uns der Schaffner aus den Betten. Schnell packten wir alles zusammen und eilten aus dem Zug. Beim Bahnhof standen bereits die Buse nach SAPA bereit. Einsteigen und LOS geht`s. Schon beim hinauffahren genossen wir eine wunderbare Aussicht. Berge und Reisfelder soweit das Auge reichte. Oben angekommen genossen wir dennoch zuerst den Morgen Kaffee - es ging ja doch alles sehr schnell.

Nachdem wir uns dann im Tourismusbüro nach dem Bus zurück nach Lao Cai erkundigten wurden wir auf eine Tour in die Berge rund um die Reisfelder aufmerksam. Das Angebot nahmen wir dann gerne an. 
Einige Damen der Bergvölker begleiteten diese Tour. Es war wunderschön. Allerdings wie in jeder Geschichte gibt es auch hier ein ABER.
Aufgrund der lieben Regenzeit waren die Wege - naja wie sollen wir es ausdrücken - Gatsch auf höchstem Niveau triffts wohl am Besten. 
Sabrina schlitterte mehr die Wanderwege entlang. Aber auch alle Anderen mussten immer wieder festgehalten werden. Es kam niemand mit einer sauberen Hose an. Allerdings war die Landschaft überragend. Sattgrüne Reisfelder soweit das Auge reicht. Immer wieder vereinzelte kleine Hütten und Villages. Die Damen waren total nett und so ist man - so gut es mit der Verständigung ging, ins Gespräch gekommen. 
Dann nach 3,5 Stunden Fußmarsch - endlich Lunch. 
Allerdings stellte sich hierbei heraus, dass die Damen doch nicht ganz so kooperativ waren. Sie wollten uns Taschen, Schals und Armbänchen andrehen und drohten uns, dass Sie uns nicht zum Busbahnhof bringen, wenn wir nichts kaufen. Wir ließen uns hierzu aber nicht einschüchtern, da noch einige andere Touristen hier waren. ;) und die "Anführerin" brachte uns schlussendlich doch zum Busplatz. 

Auch eine nette neue Bekanntschaft hatten wir geschlossen. Moon aus Korea. Moon ist ein 28 Jahre junger Mann und besucht Vietnam für eine Woche. Sehr viel kann er hierbei leider nicht anschauen, da in Korea die Sommerferien nur eine Woche manchmal höchstens zwei Wochen andauern. Wir hatten lustige Unterhaltungen mit Moon und tauschten uns noch etwas aus. 

Zurück in der Stadt träumten wir von einer Dusche und so fragten wir in Hotels bzw Hostels ob wir in einer Gemeinschaftsdusche duschen dürfen. Wir wurden zurückgewiesen. Allerdings kamen wir dann zu einem Familienbetrieb und die Besitzerin ließ uns dann in ihrer Wohnung duschen. Es war nach diesem anstrengenden Tag einfach ein Traum. 

Sauber und frisch duftend stiegen wir dann wieder in den Minivan nach Lao Cai ein. Von dort aus ging es dann wieder mit dem Nachtzug zurück nach Hanoi. 

CAT BA:
In Catba angekommen wurden wir auch schon auf eine super Tour auf dem Golf aufmerksam. Da wir nur ein Tag zur Verfügung hatten und die Tour so ziemlich alles sehenswerte beinhaltete, buchten wir diese gleich. Am nächsten Tag nach dem Frühstück gings los. Leider spielte das Wetter anfangs nicht wirklich mit. Im Regenmantel gekleidet zogen wir los. Zuerst fuhren wir mit dem Bus zum Hafen und ab aufs Schiff des Cat Ba Express. Unser Guide Son war schon sehr gut gelaunt und somit lachten wir am Morgen schon sehr viel. Ist ja bekanntlich gesund. Als erstes fuhren wir an der größten und traditionellsten floating Fishing Village von Nordvietnam vorbei. Hier sahen wir auch schon die Fischer auf den Booten mit ihren Netzen. Auch an der berühmten Monkey-Island fuhren wir vorbei. Wir blieben jedoch nicht stehen da Son meinte: "King Kong is coming!" :D 
Somit ging unsere Reise weiter in Richtung Dau Be Island. Alles aussteigen und wie meist wenn wir uns auf dem Wasser fortbewegen - Kayaking Tour. Wir fuhren durch Caves (Höhlen) um die Felsen herum und machten eine tolle Runde mit vielen Eindrücken und einer sagenhaften Landschaft 
Nach der Kayakingtour fuhren wir dann wieder in Mitten des Golfs und genossen dann das traditionelle Mittagessen. Gemüse, Reis, Kraut, Fisch, Tintenfisch, Kartoffeln und Karotten, frittierte Frühlingsrollen und Bananen. Es war ein Festmahl. Raphaela und ein Engländer hatten probiert den ganzen Fisch mit den Stäbchen zu Essen... naja was sollen wir sagen. Ich glaube wir haben den Fisch ein zweites Mal getötet vor lauter Gemurx. Aber mit Chinesischen Stäbchen ist es ja auch etwas schwieriger. Den halben Fisch konnten wir dann jedoch trotzdem genießen. 
Weiter ging die Reise zum Ba Trái Dáo Beach. Schwimmen war angesagt. Die Jungs waren natürlich zuerst im Wasser und von den Mädls...naja eher eine lahme Partie. Wir ließen uns denn Badespaß natürlich nicht entgehen und somit sprangen wir ebenfalls von Bord. Es war ein richtig kleiner schöner Strand mit einer Menge Muscheln und wir genossen die 1 Stündige Pause sehr. Aber auch die entspannte Zeit geht vorbei und weiter ging die Reise. Nächster Halt: Di San Floating House. Wir haben eine Fisherman Familie besucht. In diesem Floating House kann man auch Zimmer mieten - es muss herrlich sein, wenn man die Welt einmal hinter sich lassen will. Die Fischerboote wurden von nah besichtigt und dann folgte das absolute Highlight. Son sagte uns, wir besuchen nun seinen Freund und er nahm Bretter aus dem Boden raus. Unter dem Fußboden sahen wir dann, dass hier ein Fisch wohnen müsste. Außerhalb der Netze sahen wir dann auch Quallen - Jellyfish. Son erklärte uns, wenn uns eine Qualle "verbrennt" sollen wir gleich eine Zitrone auspressen, dass hilft gegen den Schmerz. Schließlich streckte er die Hand ins Wasser und rief:" Hello my friend, we are here. Come on." Nichts geschah. Er probierte es ein zweites und drittes mal. Da - Plötzlich - eine schwarze RIESENGROSSE Gestalt kam aus den Tiefen des Wassers hoch. Es war ein (sage und schreibe) 120 kg schwerer Fisch. Dieser frisst bis zu 5 kg kleine Fische pro Tag und wird "Happy Fish" genannt. Jedoch war er sehr müde und zog sich schnell wieder zurück. Somit fütterten wir andere Fische. Son meinte, dass diese Fische etwas böse sein können wenn sie Hunger haben, wir sollen die kleinen Fische hineinwerfen. Und kaum war der Fisch annähernd im Wasser waren wir am Rand auch schon nassgespritzt. Nach dem floating House kehrten wir dann wieder nach Cat Ba in die Innenstadt zurück. Nach einer Dusche genossen wir dann den Abend mit einem gemütlichen Abendessen und einem Cocktail am Wasser. Wir können die Insel Cat Ba nur weiterempfehlen. 
Nicht zu vergessen - die Landschaft. Überzeugt euch unten an selbst! 

HUÈ:
Nach einer Nacht im Nachtbus sind wir morgens um 06:30 Uhr in Hue angekommen. 
Da uns der Hunger schon etwas plagte, suchten wir etwas zum frühstücken und stoßten auf ein wunderbares kleines französisches Cafe mit herrlich frisch duftendem Brot. Genau das richtige für uns. Nach einem super Cappucchino und einem Baguette hinterließen wir, wie so viele Reisende, noch eine Nachricht unter der Tischplatte und zogen dann in Richtung Hotel. Dort eingecheckt wurden wir mit frisch gepresstem Passionsfrucht-Saft und einer Obstplatte begrüßt. (Üs goht´s einfach guat!!! :D)

Auf zur Umgebungserkundung - wir starteten mit einem Spaziergang dem Fluss (Perfume River) entlang. Wir sahen viele der berühmten Drachenboote. Und bekamen unzählige Angebote für 1-stündige Fahrten über den Fluss. Hier genossen wir dann auch schon das Mittagessen. Nach der Stärkung gings ab zur ersten Sehenswürdigkeit - Der Imperial City.
Beim hinlaufen entdeckten wir schon die große Stadtmauer und ein rießiges Gebäude, bei dem noch Kanonen herausschauten. Es handelte sich hier um das alte Kaiserreich und auch der Thron von damals wurde zur Schau gestellt. Den Wänden entlang wurde die Geschichte ausgestellt. Um diese zu erzählen sind wohl noch einige Seiten des Blogs notwendig. 
Nachdem wir durch den Park spaziert sind entdeckten wir dann auch eine Musik in traditioneller Tracht welche ein Stück zu ihrem Besten gab. Eine etwas andere aber trotzdem schöne und um Ambiente passende Musik. 
Auf dem Retourweg in Richtung Hotel setzten wir uns dann noch beim Fluss hin und genossen die letzten Sonnenstrahlen.

Nachdem wir am ersten Tag das Kaiserreich besucht hatten, entschlossen wir uns auch die Grabstätte vom Kaiser Kai Dinh zu besichtigen. Wir mussten 3 Treppen besteigen, um dann zum tatsächlichen Grab zu gelangen.  Vor den Treppen standen Soldaten (aus Stein). Oben angekommen war dann das Grabmahl. Bunt, total viele Farben und Drachen an den Decken, Säulen und Wänden. Das Bild erschlug einen fast. Jedoch, beim längeren Hinsehen gewöhnte man sich daran. Es wurden auch alte Stücke aus Kaiserzeiten gezeigt, z.B. eine alte Uhr, der alte Schreibtisch des Kaisers und viele Vasen. 

Am Nachmittag fuhren wir dann mit einem Drachenboot den Perfume River entlang zu einer Pagode. Pagoden sind mehrstöckig und dienten ursprünglich dazu, Überreste von buddhistischen Mönchen aufzubewahren. In einem Hinterhaus bei der Pagode saßen einige Mönche und Kinder und beteten, was für uns sehr interessant war mitzuerleben. Viel mehr können wir euch dazu im Moment leider nicht erzählen. Da müssen wir zuerst noch Mr. Google befragen. 

Vietnam ist ein wunderschönes Land und wir freuen uns schon auf die kommende Woche. 

DA NANG:
Mit dem Bus fuhren wir ca. 3 Stunden von Hue nach Da Nang. Dort angekommen haben wir unser Zimmer bezogen. Am Nachmittag spazierten wir Richtung Stadt um die berümten Brücken von Da Nang zu besichtigen. Die bekannteste in der Stadt ist wohl die Drachenbrücke. Hier wird über die gesamte Länge der Brücke ein Drache gezeigt. Unter Tags sticht der Drache mit seiner gelben Farbe heraus. In der Nacht jedoch strahlt und leuchtet er in so ziemlich jeder Farbe. Hier waren wir jedoch schon im Hotelzimmer, da es doch ein wenig Fußweg war, welcher wir von der Stadt ins Hotel zurücklegen mussten.

Am nächsten Tag fuhren wir dann ca. 1 Stunde zum Ba Na Hill. Der Ba Na Hill bekam seinen Namen, weil die französischen Kolonien ihn früher Banana Hill genannt hatten. Als wir dann mit der Gondel zuerst bis zur Mittelstation fuhren, wussten wir, warum dies so war. Auf diesem Berg stehen Unmengen von Bananenbäumen. 
In der Mitte der Gondel angekommen, sahen wir dann schon die wohl berühmteste Brücke Vietnams. THE GOLDEN BRIDGE. Diese Brücke sieht auf den Fotos schon gigantisch aus. Steht man jedoch selbst auf der Brücke, so hat man das Gefühl man könnte die Wolken angreifen. Unzählig viele Menschen spazierten über die Brücke und schossen Fotos, so auch wir. Wir fuhren dann mit der Gondel bis zum Gipfel des Berges. Hier kamen wir einer "Märchenwelt" sehr nahe. Es gab in diesem Gebiet ein französisches Viertel, unzählige Damen und Herren in pompösen Gewändern, Tanzgruppen und Restaurants. Unser persönliches Highlight jedoch war das Beerplaza. Als wir mit der Gondel nach oben fuhren, bekamen wir ein Freibon für ein Bier im Beerplaza. Das Beerplaza war ein großes Rundes Gebäude. Als wir eintraten konnten wir es kaum fassen. Anhand von Rolltreppen konnten wir nach unten fahren. Es herrschte absolute Oktoberfeststimmung. Die Kellnerinnen und Kellner in Dirndl und Lederhosen und selbst eine Live Band spielte in Dirndl und Lederhosen. Wir lösten unser Bon ein und genossen diese "Zeltfeststimmung" :D
Zurück in der Stadt gab es dann noch ein gemütliches Abendessen bevor wir die Rucksäcke im Hotel wieder packen mussten.

HOI AN:
Weiter ging die Reise nach Hoi An. Die Fahrt hatten wir diesmal nicht direkt im Hotel gebucht, sondern in einem Tourismusbüro i der Stadt. Naja...es war ein Fehler, wie sich später herausstellte. Total überteuert. Das Taxi holte uns mit dem Auto ab und auf dem Weg nach Hoi An besuchten wir noch den Marble Mountain mit einer "tollen" Cave wie uns die Büromitarbeiterin erzählte. Die Cave war nicht toll und total angsteinflößend. Der Ausblick vom Marble Mountain auf die Stadt war jedoch ganz ok. 
In Hoi An angekommen freuten wir uns auf die tolle Unterkunft. Ein Garten, ein Pool, ein Zimmer mit Balkon und ein hervorragendes Frühstücksbuffet - und das um umgerechnet 10€ pro Nacht. Den Nachmittag und Abend nutzten wir dann am Pool um zu relaxen.

Am nächsten Tag nach dem Frühstück mieteten wir im Hotel Fahrräder und fuhren ins alte Handelsviertel. Alte Häuser, viele Handarbeitsgeschäftchen, Schuhmacher, welche die Schuhe aus Leder noch selbst herstellen. Viele Lampignons in allen Farben und Formen zogen sich über die Gassen hindurch. Es war ein richtig angenehmer und schöner Tag in diesem doch eher einzigartigen Städtchen. Den zweiten Abend genossen wir dann wieder im Hotel auf dem Balkon mit einer Flasche Wein. Es vergingen richtig schöne Tage in Hoi An. 

HO-CHI-MINH (Saigon):
Nach einer 26-stündigen Busfahrt erreichten wir endlich Saigon. An diesem Abend suchten wir nur noch das Hotel, aßen eine Kleinigkeit und fielen dann nur noch ins Bett. Das umziehen in den Pyjama schafften wir gerade noch so.
Ho-Chi-Minh bzw Saigon ist eine überwältigende Stadt mit vielen Wolkenkratzern. Nach dem Frühstück besuchten wir das französische Viertel der Stadt und spazierten dann in Richtung Saigon River. Hier machten wir mit dem Saigon Waterbus eine Fahrt über den Fluss. Die Stadt sah fenomenal aus und auch die Wolkenkratzer die zwischen den "kleinen" Hochhäusern herausragten waren überwältigend. Zu guter Letzt, besuchten wir noch die Straße "Bui Vien". Maximilian, ein guter Freund von uns hat uns diese Straße empfohlen. Eine Bar nach der Anderen kann man hier finden und ein Massagezentrum nach dem Anderen. Maxi hat sich da bestimmt sehr wohl gefühlt ;).
Als es dann dunkel wurde, erstrahlte ein Schild schöner als das Andere in hellen leuchtenden Farben.

Noch was, der Verkehr hier in Vietnam ist wie auch schon in Bangkok beschrieben einfach wahnsinn. Wir hatten sogar einmal gesehen, dass ein Moped über den Fuß einer Touristin gefahren ist. Von diesem Moment an, passten wir sehr sehr gut auf unsere Füßlein auf. 
Die Mopeds werden natürlich hier vollbepackt, egal ob mit Menschen oder Materialien.
Jeder kleine Zentimeter wird vollbeladen. Aber nun genug Erklärungen. Überzeugt euch unten an bei den Fotos selbst davon. Und staunet!!!

Tja ihr Lieben... Wie die Zeit vergeht... Nun ist auch Vietnam wieder Geschichte. Vietnam ist ein wunderschönes Land. Die Mischung zwischen Stadtleben, Landschaft und Kultur ist einfach nahezu perfekt. 
Seid gespannt, wo es uns als nächstes hinziehen wird. 

Bis bald. 
Raphaela und Sabrina

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Kommentare: 4
  • #1

    Fritz Bernhard (Sonntag, 12 August 2018 22:18)

    Servus super Bilder und sehe euch gehts gut. Passt auf euch auf.

  • #2

    Lukas (Mittwoch, 15 August 2018 08:19)

    Cooler Bericht. Weiter so :)

  • #3

    Evelyn (Mittwoch, 15 August 2018 19:39)

    Hallo ihr zwei Lieben,... dass macht ihr echt super mit den Bildern und Berichten! Echt interessant. Passt auf euch auf und lässt uns weiter euere Reise mitverfolgen �

  • #4

    Petra (Donnerstag, 27 September 2018 10:45)

    Schaut super us! I beneid euch! Lg Petra